HEIDEGGER, Cuadernos Negros. Análisis y crítica sobre el antisemitismo de Heidegger y conexiones con la Historia y la Política alemana en tiempos del surgimiento nazionalsocialista. Por Julio Quesada.

FUENTE: STOA Revista del Instituto de Filosofía. Universidad Veracruzana. Xalapa, Veracruz. México http://stoa.uv.mx/index.php/Stoa/article/view/2543/pdf

Vol. 9, no. 18, 2018, pp. 103–126

ISSN 2007-1868

HEIDEGGER: “MI ATAQUE (ANGRIFF) CONTRA HUSSERL”

METAFÍSICA Y ANTISEMITISMO

AUTOR: Julio Quesada

Instituto de FilosofÍa

Universidad Veracruzana

quesadajulio@yahoo.es

resumen: Este estudio gira en torno de un texto de Heidegger perteneciente a

los Cuadernos negros en donde el fil´osofo explica en qu´e consiste el “desarraigo”

de la “cultura” y “esp´ıritu” alemanes (y occidentales). Poniendo en relaci´on su

antisemitismo con la cr´ıtica a la metaf´ısica como olvido del Ser.

palabras clave: Ser 􀀀 metaf´ısica 􀀀 raza 􀀀 Husserl 􀀀 ataque 􀀀 verdad 􀀀 maquinaci

´on

abstract: This essay deals with a particular section of Heidegger’s Black Notebooks

in wichthe autor have explained the meaning of the “uprooting” of

the German (and Western) “culture” and “spirit”. This way, a relationship between

his anti-semitism and his critique of metaphysics as a forgot of the Being

is established.

keywords: Being 􀀀 Metaphysics 􀀀 Race 􀀀 Husserl 􀀀 Attack 􀀀 Truth 􀀀 Maquination

Hacia los colegas y amigos: Antonio Ziri´on e Ignacio Quepons

Soy el peque˜no jud´ıo que escribi´o la Biblia. He visto las naciones

levantarse y caer. He o´ıdo sus historias. las he o´ıdo todas. Pero el

amor es el ´unico motor de supervivencia.

Leonard Cohen

103

104 Julio Quesada

1. El texto en alem´an ¨ Uberlegungen XII-XV (Schwarze Hefte

1939-1941), GA 96, Klostermann, Frankfurt, 2014, p. 44-47 es

el siguiente

Die Geschichte des abendl¨andischen Menschen —gleichg¨ultig ob er

sich in Europa aufh¨alt oder anderswo—hat sich langsam auf eine Lage

vorgeschoben, in der alle sonst vertrauten Bezirke wie “Heimat”, “Kultur”,

“Volk”, aber auch “Staat” und “Kirche”, aber auch “Gesellschaft”

und “Gemeinschaft.” die Zuflucht verweigern, weil sie selbst zu bloßen

Vorw¨anden herabgesetzt und dem beliebigen Vorschub preisgegeben

sind, dessen bewegende M¨acli- Le unkenntlich bleiben und ihr Spiel

lediglich darin verraten, daß sie den Menschen in die Gew¨ohnung zur

je aufdringlicheren Massenhaftigkeit zwingen, deren “Gl¨uck” sich darin

ersch¨opft, ohne Entscheidungen auszukommen und in der Meinung

sich zu bet¨auben, immer mehr in ihren Besitz und Genuß zu

bringen, weil das Besitzw¨urdige stets geringer und gehaltloser wird.

Die einzige und dazu notwendig unechte Angst, die eine solche Lage

noch zul¨aßt, ist die Furcht, dieser Menschenbetrieb k¨onnte durch neue

Kriege pl¨otzlich ein linde nehmen und alles abhanden kommen; denn

wo die Versteifung auf das Vorhandene als Besitz und Beherrschung

des Seienden gilt, schrumpft das Ungl¨uck auf den Zustand ein, in dem

und durch den alles Vorhandene der Beseitigung unterliegen muß.

Wo k¨onnte hier noch eine Spur jener Angst erwachen, die erkennt,

daß eben die Vormacht des Vorhandenen und die Unbe- d¨urftigkeit

gegen¨uber Entscheidungen, das ungreifbar um sich greifende Anwachsen

der Bestimmung zu dieser Lage bereits und allein nicht nur

Zerst¨orung, sondern die Verw¨ustung ist, deren Herrschaft durch Kriegskatastrophen

und Katastrophenkriege nicht mehr angetastet, sondern

nur noch bezeugt werden kann. Ob das Herdenwesen des Menschen,

sich selbst ¨uberlassen, durch seine Vergemeinerung den Menschen zur

Vollendung seiner Tier- heit treibt, oder ob Rudel von Gewalthabern

die auf das H¨ochste durchgegliederten und ))einsatzbereiten(( Massen

der v¨olligen Entscheidungslosigkeit zujagen, ob also eine “Rangordnung”

innerhalb des endg¨ultig festgestellten Tieres im Sinne des

“ ¨ Ubermenschen” noch aufgez¨uchtet werden kann oder nicht, das bringt

in den metaphysischen Charakter des Seienden im Ganzen keine wesentliche

¨Anderung. Mit der k¨altesten K¨uhnheit und unter Abwehr jeheidegger:

”mi ataque (angriff) contra husserl” 105

des Zudr¨angens “moralischer” Wertungen und “pessimistischer” Stimmung

muß der denkerische Blick die Vollendung der metaphysischen

Geschichte des Seienden vor und um sich haben, damit die Luft f¨ur

anf¨angliche scheidungen rein und klar das Fragen der Besinnung durchwehe.

Zu wissen gilt hier, daß die Verw¨ustung innerhalb der Bezirke der

“Bildung” und des “Kulturbetriebes” schon wesentlich weiter fortgeschritten

ist als im Feld der gr¨oberen Besorgung der Lebensbed¨urfnisse.

Entsprechend hat sich hier —bei den vergeblichen H¨utern des geistigen

Erbes— eine h¨ohere Geschicklichkeit im Verzicht auf wesentliche

Besinnung ausgebildet. In die Entsprechung locken und steigern

sich auf der einen Seite die Entmach- tung aller Verwurzelungsbereiche

zugunsten der Erm¨achtigung der durchg¨angigen Machenschaft

und auf der Gegenseite der Verzicht des Massenmenschentums auf

alle Entscheidungs- und Maßstabsanspr¨uche. Durch diese sich auswcitende

Entsprechung entsteht eine unsichtbare Leere, deren verborgenes

Wesen aus der noch leitenden metaphysischen Grundstellung

nicht begriffen werden kann, zumal sie sich im Anschein ihres Gegenteils

zum Ansehen bringt: als bedingungslose Eingliederung des Menschen

in die Machenschaft des Seienden im Ganzen —dies oft noch

unter Berufung auf — geschichtliche Herrschaftsformen, denen bereits

jeder Boden weggezogen ist— z.B. meint heutiges Soldatenturn

noch auf “Preußentum” sich berufen zu k¨onnen; es ist im Wesen gewandelt

und sogar schon etwas anderes als der Krieger der letzten

Weltkriegsjahre —abgesehen davon, daß aus diesem Bereich menschlichen

Handelns, wenngleich er in einer eigengef¨ugten H¨arte vor den

Tod stellt, sch¨opferische geschichtliche Entscheidungen nie entspringen

k¨onnen— sondern nur Formen einer stets mittel-haften Zucht, die

ins “Totale” erweitern zu wollen, einer groben Unwissenheit um das

Wesen des Seyns und seiner Jenseitigkeit zur Macht und Ohnmacht

gleichkommt.

Aus demselben Grunde aber ist auch jeder “Pazifismus” und jeder

“Liberalismus” außerstande, in den Bezirk wesentlicher Entscheidungen

vorzudringen, weil er es nur zum Gegenspiel gegen das echte

und unechte Kriegertum bringt. Die zeitweilige Macht- sLeigerimg

des Judentums aber hat darin ihren Grund, daß die Metaphysik des

Abendlandes, zumal in ihrer neuzeitlichen Entfaltung, die Ansatzste106

Julio Quesada

lle bot f¨ur das Sichbreitmachen einer sonst leeren Rationalit¨at und Bechenf

¨ahigkeit, die sich auf solchem Wege eine Unterkunft im “Geist”

verschaffte, ohne die verborgenen Iwitscheidungsbezirke von sich aus

je fassen — zu k¨onnen. Je urspr¨unglicher und anf¨anglicher die k¨unftigen

Entscheidungen und Fragen werden, umso unzug¨anglicher bleiben

sie dieser “Rasse”. (So ist Husserls Schritt zur ph¨anomenologischen

Betrachtung unter Absetzung gegen die psychologische Erkl¨arung

und historische Verrechnung von Meinungen von bleibender Wichtigkeit

—und dennoch reicht sie nirgends in die Bezirke wesentlicher

Entscheidungen, setzt vielmehr die historische ¨ Uberlieferung der

Philosophie ¨uberall voraus; die notwendige Folge zeigt sich alsbald

im Einschwenken in die neukantische Transzendentalphilosophie, das

schließlich einen Fortgang zum Hegelianismus im formalen Sinne unvermeidlich

machte. Mein “Angriff ” gegen Husserl ist nicht gegen ihn

allein gerichtet und ¨uberhaupt unwesentlich— der Angriff geht gegen

das Vers¨aumnis der Seinsfrage, d. h. gegen das Wesen der Metaphysik

als solcher, auf deren Grund die Machenschaft des Seienden die Geschichte

zu bestimmen vermag. Der Angriff gr¨undet einen geschichtlichen

Augenblick der h¨ochsten Entscheidung zwischen dem Vorrang

des Seienden und der Gr¨undung der Wahrheit des Seyns.)

2. Nuestra propuesta de traducci´on

La historia del hombre occidental —sin importar si reside en Europa

o en alg´un otro lado— se ha desplazado hacia una situaci´on en la que

dominios conocidos como “patria”, “cultura”, “pueblo”, pero tambi´en

“Estado” e “Iglesia”, as´ı como “sociedad” y “comunidad” deniegan el

refugio, ya que ellas mismas son reducidas a meros pretextos y se encuentran

sujetas a cualquier avance, cuyos poderes en movimiento permanecen

irreconocibles y s´olo delatan su juego, en que obligan a los

hombres hacia una habituaci´on a las grandes cantidades cada vez m´as

intrusivas, cuya “felicidad” se reduce a un poder vivir sin decisiones

y aturdirse con la opini´on de traer cada vez m´as hacia su propiedad

y disfrute, porque lo digno de poseer se vuelve cada vez m´as escaso

y m´as insustancial. El ´unico miedo, y para ello necesariamente irreal,

que todav´ıa permite tal situaci´on, es el temor que este funcionamiento

del hombre podr´ıa llegar a su fin por nuevas guerras y todo podr´ıa

perderse; ya que donde la rigidez de lo existente se considera como

heidegger: ”mi ataque (angriff) contra husserl” 107

propiedad y dominio del ente, se contrae la desdicha a una situaci´on

en la cual y a trav´es de la cual todo lo existente se vuelve sujeto a la

eliminaci´on.

D´onde podr´ıa aqu´ı despertar todav´ıa una pizca de aquel temor, que

reconoce que precisamente la hegemon´ıa de lo existente y la falta de

indigencia frente a las decisiones, la ampliaci´on intocable de la disposici

´on tan s´olo hacia esta situaci´on no s´olo constituye la destrucci´on,

sino la devastaci´on, cuyo dominio no puede afectarse por cat´astrofes

de guerra y guerras catastr´oficas, sino s´olo puede ser testimonio de la

misma. Si la naturaleza gregaria del hombre, abandonado a su propia

merced, a trav´es de su comunicaci´on empuja al hombre a la perfecci´on

de su esencial animal, o si las manadas de gobernantes quienes en lo

m´as alto cazan las masas estructuradas y “disponibles” de una completa

falta de decisi´on, si podr´a generarse o no por lo tanto, una “jerarqu´ıa”

dentro del animal definitivamente determinado en el sentido de “los

hombres superiores”, eso no constituye una diferencia esencial en el

car´acter metaf´ısico del ser en su totalidad. Con la osad´ıa m´as fr´ıa y rechazando

cualquier afluencia de valoraci´on “moral” y estado de ´animo

“pesimista”, la mirada filos´ofica tiene que tener enfrente y a su alrededor

la perfecci´on de la historia metaf´ısica del ser, para que el aire

para tomar las decisiones iniciales sople de manera clara y pura por

las preguntas de la reflexi´on.

Lo que hay que saber aqu´ı es que la devastaci´on dentro de las ´areas

de la “educaci´on” y del “sector cultural” se ha consolidado mucho m´as

que en el campo de la satisfacci´on m´as rudimentaria de las necesidades

b´asicas. De manera correspondiente, se ha desarrollado aqu´ı —con

los in´utiles guardianes de la herencia espiritual— una habilidad mayor

de renunciar a la reflexi´on esencial. En esta correlaci´on se atraen y se

intensifican por un lado el derrocamiento de todas las ´areas de arraigo

a favor del empoderamiento de acciones universales, y por otro lado,

de la renuncia del hombre masa a todas las pretensiones de decisi´on

y de norma. A trav´es de esta analog´ıa, cada vez m´as amplia, surge un

vac´ıo invisible cuya esencia ocultada no puede entenderse desde la posici

´on metaf´ısica inicial que todav´ıa rige, sobre todo porque recibe su

reputaci´on por las apariencias de su opuesto: como la incorporaci´on

del hombre a las acciones del ser en su totalidad—frecuentemente apelando

incluso a las formas de dominio, de las que ya se ha removido

108 Julio Quesada

cualquier fondo— por ejemplo, la actual soldadesca cree poder acogerse

a´un al “Prusianismo”; su naturaleza ha cambiado y es ahora incluso

algo diferente que el guerrero de los ´ultimos a˜nos de guerra mundial

—adem´as del hecho de que desde este ´ambito de la acci´on del hombre,

si bien antepone a la muerte en una penuria causada por s´ı mismo, no

podr´an jam´as surgir decisiones hist´oricas creativas— sino s´olo formas

de un cultivo siempre fundamentales, de querer ampliarlas hacia lo

“total”, de una ignorancia burda de la esencia del ser y que equivale a

lo ulterior del poder y de la impotencia.

Por la misma raz´on, sin embargo, tampoco el “pacifismo” y cualquier

forma de “liberalismo” son capaces de avanzar hacia el dominio

de las decisiones esenciales, porque s´olo lo presenta como contraste

entre la milicia aut´entica y no aut´entica. El temporal aumento

en el poder´ıo del juda´ısmo se debe, no obstante, a que la metaf´ısica

del occidente, sobre todo en su desenvolvimiento moderno, ofrec´ıa un

punto de partida para que se propagara una racionalidad y habilidad

aritm´eticas por lo dem´as vac´ıas, que por tales medios logra alojarse en

el “esp´ıritu”, sin poder entender jam´as los dominios de decisi´on. Mientras

las decisiones y preguntas futuras se vuelven m´as fundamentales y

esenciales, m´as inaccesibles permanecen para esta “raza”. (De esta manera,

el paso hacia la reflexi´on fenomenol´ogica de Husserl mantiene

su importancia bajo la cr´ıtica contra la explicaci´on psicol´ogica y compensaci

´on hist´orica de opiniones —y aun as´ı no llega para nada a los

dominios de las decisiones esenciales, sino [que] presupone m´as bien

la tradici´on hist´orica de la filosof´ıa donde quiera; el resultado necesario

se muestra pronto en el alineamiento con la filosof´ıa trascendental

neokantiana, que al fin y al cabo hace inevitable una partida hacia el

hegelianismo en el sentido formal. Mi “ataque” contra Husserl no se

dirige s´olo hacia ´el y es de cualquier manera insignificante— el ataque

va en contra de la omisi´on de la pregunta por el ser, es decir, contra

la esencia de la metaf´ısica como tal, que busca determinar la historia

basada en las maquinaciones sobre el ser. El ataque establece un momento

hist´orico de la m´as elevada decisi´on entre (Vorrang) la prioridad

del ser y el establecimiento de la verdad del ser (Seyn).

Agradezco la ayuda recibida de los profesores Antonio Ziri´on e Ignacio

Quepons; lo que no significa que ellos sean responsables de mis

errores.

heidegger: ”mi ataque (angriff) contra husserl” 109

3. Notas metaf´ısicas, metapol´ıticas y apuntes biogr´aficos para un

comentario de texto

El problema del Ser no es otro que el desarraigo de Europa, gerifalte

del mundo. La ausencia de ra´ıces (existencia ontol´ogico-hist´orica: Ser

y tiempo (1927). Ya tenemos ah´ı un definitivo principio, arch´e, sobre la

jerarquizaci´on del Ser. La pregunta fundamental de la metaf´ısica (Introducci

´on a la Metaf´ısica de 1935): “¿Por qu´e hay Ser y no m´as bien Nada?”,

tiene su genealog´ıa hist´orica (historicidad), su comienzo y raz´on

de existir en Europa, Occidente; pero, desde 1933, y de forma impl´ıcita

desde los a˜nos 20 (Informe Natorp), exclusivamente en el Volk alem´an

—todo un pleonasmo— porque ´este es el ´unico pueblo metaf´ısico que

queda en la Tierra.

El problema del Ser es el del desarraigo (Nihilismo) que se ha apoderado

de “dominios” (Heidegger no utiliza el t´ermino “concepto”)

tan decisivos para el nuevo nacionalismo alem´an como “patria”, “pueblo”,

“cultura”, “Estado” e “Iglesia”. Dominios a los que podr´ıamos

a˜nadir, a la luz de la obra heideggeriana, otros como “comunidad”,

“sujeto”, “lengua” y “muerte”. El Nihilismo consiste en la destrucci´on

de las formas “propias” de la existencia humana que, seg´un Sein und

Zeit, es un encadenamiento tan limitado y mortal como irreferente.

A esta cadena la podemos nombrar, siguiendo la anal´ıtica ontol´ogica,

con sus t´erminos: Dasein-Boden-Blut-Volk-Schprach-Tod-Staat. En la Verdad

de la diferencia del Ser no se des-vela un sujeto moderno, una

persona o individuo o alma; sino el propio encadenamiento del Ser

como forma “propia”. Por lo tanto, el primado ontol´ogico del Dasein

no obedece a las revoluciones burguesas modernas empe˜nadas en

salvar la subjetividad y autonom´ıa del individuo frente a la totalidad

del estado; sino a la “revoluci´on conservadora” que el Ser estaba llevando

a cabo en Alemania mucho antes que el nacionalsocialismo y

el antisemitismo se hicieran con el poder oficial de la naci´on. Este

principio ontol´ogico-hist´orico en el que se des-vela el Dasein (estar-yaaqu

´ı) en calidad de comunidad-del-pueblo-en-su-Estado. Una comunidad

existencial-nacional que se opone tanto a la tentativa “comunista”

de la Rep´ublica de Plat´on, comunismo de las Ideas y proporcionalidad

geom´etrica, como al desarrollo moderno de la comunidad que

fluye desde f´usic a polic hasta transformarse, a trav´es de la revolu110

Julio Quesada

ciones modernas ilustradas (Inglaterra, Estados Unidos y Francia) en

“sociedad civil” con plena autonom´ıa ante el Estado. La radical cr´ıtica

de Heidegger a la modernidad en todos sus sentidos (filos´ofico,

cient´ıfico-t´ecnico, religioso y pol´ıtico) se mide en comparaci´on a c´omo

el desarraigo que “es” la modernidad como cumbre del Nihilismo que

ya apunta desde el comienzo de la filosof´ıa en tanto “teor´ıa” e “idea”.

Por ejemplo, toda teor´ıa del conocimiento que, a juicio de Heidegger,

y por su car´acter universalista, ya estar´ıa olvidando la pregunta por el

Ser, por la existencia singular, ´unica e irreferente (como la muerte) del

Ser. As´ı, pues, aquel frontispicio que Plat´on —y a la luz del movimiento

´orfico-pitag´orico (semita)— puso para la Academia, “Nadie entre

aqu´ı sin saber matem´aticas”, es considerado por Heidegger como el

inicio de la historia del olvido del Ser. Luego, por l´ogica, podemos

adelantar que Ser para Heidegger es una “decisi´on” por la cultura, la

sociedad, la comunidad, la patria, la lengua, la muerte, el pueblo, el

Estado y la Iglesia radicalmente a) finitos y b) excluyentes.

En este sentido el Discurso de Rectorado de 1933 —La autoafirmaci´on

de la Universidad alemana— es una aut´entica mina para comprender

que el problema del Ser remite al problema alem´an de una cultura

propiamente alemana, exclusivamente alemana, hasta el punto ontol

´ogico-hist´orico (historicidad) de haber identificado en ese texto al

“esp´ıritu” con el “cuidado” (Sorge) de la Kultur; en el entendido, obvio,

de que la cultura es un patrimonio exclusivo del pueblo alem´an. Salvando

a la cultura alemana de sus enemigos se salva, al mismo tiempo,

no solo la existencia de Alemania sino la del Ser.

Escribi´o y dijo Heidegger:

Pues “esp´ıritu” no es ni la sagacidad vac´ıa, ni el juego de ingenio que a nada

compromete, ni el ejercicio sin fin del an´alisis intelectual, ni una raz´on universal,

sino que esp´ıritu es el decidirse, originariamente templado y consciente,

por la esencia del ser. Y el mundo espiritual de un pueblo no es

una superestructura cultural como tampoco un arsenal de conocimientos y

valores utilizables, sino que es el poder que m´as profundamente conserva

las fuerzas de su raza y de su tierra, y que, como tal, m´as ´ıntimamente exalta

y m´as ampliamente conmueve su existencia. S´olo un mundo espiritual

garantiza al pueblo la grandeza; pues obliga a que la permanente decisi´on

entre la voluntad de grandeza y el dejarse llevar a la decadencia sea la ley

que rige la marcha que nuestro pueblo ha emprendido hacia su historia

futura (Heidegger 1989, p. 12-13. Cursivas en el original).

heidegger: ”mi ataque (angriff) contra husserl” 111

Retrospectivamente vemos con claridad que la “decadencia” de 1933

y el “desarraigo” de 1939-1941 apuntan a la falta de “esp´ıritu” y de

“ser”, o de “mundo espiritual”, que han alcanzado a t´erminos como

“sociedad”, “comunidad”, “cultura”, “pueblo”, “patria”, “Estado” e

“Iglesia”. Palabras vac´ıas y mentirosas respecto de lo que es la grandeza

del pueblo alem´an. Para Heidegger, como para la ideolog´ıa nazi, el

Idealismo alem´an habr´ıa fracasado en su intento de dirigir a la naci´on

alemana a trav´es de un discurso filos´ofico moderno que ha confundido,

por el olvido del Ser, la “autonom´ıa” con una subjetividad libre de

originarios compromisos con su pueblo y raza. La Universidad alema

que, suponen Heidegger y los nazis (Hitler, Rosenberg, los hermanos

J¨unger, entre tantos otros), debe ser el alma mater y ´angel custodio de

ese “patrimonio nacional”. O, con palabras del propio Heidegger, custodios

de la pureza de esos “dominios” que ya no son “refugios” para

la existencia alemana cuya Rep´ublica de Weimar representa al enemigo

a batir para el nuevo nacionalismo alem´an. Por lo tanto, “pueblo”,

“patria”, “sociedad”, “comunidad”, “Estado”, “Iglesia”, “cultura” aparecen

como carentes de un verdadero hogar que s´olo les puede dar la

continuidad en el Ser (alem´an). He ah´ı el Nihilismo como resultado

del olvido del Ser. Ni la filosof´ıa, ni la ciencia, ni el arte, ni ning´un ente,

tienen casa propia porque se han universalizados como parte de la

“ca´ıda” del Dasein en el das Man. Estos estudios que se vienen haciendo

en la Universidad alemana (Hegelianismo, Marxismo, Neokantismo,

Positivismo l´ogico y Fenomenolog´ıa, por citar varios “dominios”

filos´oficos en el coraz´on de la Universidad alemana) son investigaciones

sin patria, sin el hogar (Heimat) que le brinda la “historicidad”; tal y

como ha sido desarrollada en Sein und Zeit. En este sentido todos estos

dominios que se ense˜nan en la Universidad alemana se han quedado

sin fundamento, “sin suelo” (Bodenlosigkeit), tal y como aparece en

el §77 de la obra citada y que desde 2005 hab´ıa se˜nalado Emmanuel

Faye, 9 a˜nos antes de la aparici´on de los Cuadernos negros. As´ı, pues,

deber´ıa estar claro que la “autoafirmaci´on” de la Universidad alemana

es, al mismo tiempo, el ´angel exterminador que va a llevar a cabo la

purificaci´on de esos conceptos desarraigados. ¿Se entiende?

El 18 de octubre de 1916 Heidegger le escribe a su futura esposa:

“la judaizaci´on de nuestra cultura y de nuestras universidades es sin

112 Julio Quesada

duda espantosa, y creo que la raza alemana deber´ıa procurarse a´un

otro tanto de fuerza interior para llegar a la cima. ¡De lo contrario el

Capital!” (En Donatella Di C´esare: Heidegger y los Jud´ıos, p. 110).

En el pasaje citado de La autoafirmaci´on de la Universidad alemana

los enemigos a destruir, en aras de la conservaci´on o cuidado del

“mundo espiritual” del pueblo alem´an, no aparecen se˜nalados por sus

respectivos partidos pol´ıticos sino, y esto es esencial para calibrar el antisemitismo

de Heidegger, como parte esencial de la “autoafirmaci´on”

de la universidad alemana como lucha (Kampf) contra el intelectualismo

jud´ıo que, desde Werner Sombart (Los jud´ıos y la vida econ´omica,

1911), ha sido la etiqueta definitoria de la forma de vida de los jud´ıos.

He analizado este tema de la relaci´on entre el “pensamiento abstracto”

y los jud´ıos como “pueblo n´omada”, es decir, un no-pueblo para

la cultura alemana en Heidegger de camino al Holocausto (2008) y Cultura

y barbarie. Racismo y antisemitismo (2014). Pero ahora debo matizar.

Lo m´as importante del discurso de Rectorado de Heidegger no es la

m´ımesis con el nazismo: “raza” y “tierra”; sino el negativo revelador

de la foto. ¿Qu´e no puede ser “esp´ıritu”? ¿Qu´e mal esp´ıritu obstaculiza

esta autoafirmaci´on alemana?, en fin, ¿Cu´al es la vida de los jud´ıos en

la universidad alemana? O con m´as precisi´on hist´orica, y haci´endome

eco del panfleto de Richard Wagner La judeizaci´on de la m´usica (1860):

¿En qu´e consiste la judeizaci´on de la Universidad alemana de la que

Heidegger hace eco desde 1916?

La sagacidad vac´ıa y el juego del intelecto que a nada compromete

porque la Universidad alemana est´a llena de jud´ıos, de profesores y

maestros que “desarraigan” desde dentro. A lo que hay que a˜nadir que

se trata del conflicto presente en el xix alem´an con los jud´ıos “asimilados”

como, por ejemplo, el fundador de la Escuela de Marburgo y

neokantiano Hermann Cohen. Ya lo afirmaba Wagner: no se trata de

estar con los alemanes; sino “entre” los alemanes. Algo imposible de

llevar a cabo por los jud´ıos y raz´on por la que su m´usica, Mendelshon,

por ejemplo, carec´ıa del tono vital alem´an. Echando a perder, desde

las sinagogas, el ser de la m´usica originariamente alemana.

Esp´ıritu (Geist) no es el ejercicio sin fin del an´alisis intelectual, tampoco

una raz´on universal. De un plumazo quedan al descubierto los

obst´aculos universitarios no alemanes como el neokantismo y la fenomenolog

´ıa: el citado Cohen, Ernst Casirer, Edmund Husserl y dem´as

heidegger: ”mi ataque (angriff) contra husserl” 113

jud´ıos alemanes. Tambi´en aparece como enemigo a destruir toda l´ogica

basada en una raz´on universal justificada con argumentos; de manera

que el positivismo l´ogico, el neokantismo y la fenomenolog´ıa a

ojos de Heidegger no son errores gnoseol´ogicos sino una traici´on al

esp´ıritu alem´an. Ninguna de estas escuelas vive “entre” los alemanes

porque su filosof´ıa forma parte del desarraigo y de la decadencia en

tanto agentes modernos instalados como “par´asitos” en el coraz´on de

la Universidad alemana. De nada sirvi´o que en la i Guerra Mundial

murieran, aproximadamente, 12.000 jud´ıos en el frente; inclu´ıdo uno

de los hijos de Husserl.

Que el esp´ıritu no es una superestructura cultural pone de relieve

que el an´alisis que lleva a cabo el materialismo hist´orico de la din´amica

de la sociedad moderna ahonda el problema del desarraigo de lo

propiamente alem´an-Europeo-Occidental. Este, y no otros idealismos

del tipo “hermen´eutica para todos los pueblos de la Tierra”, como se

cree en Latinoam´erica, Heidegger salvador de la originalidad de cada

forma de ser, es el contexto hist´orico, cultural y pol´ıtico desde el que

emerge, y cobra su sentido, la filosof´ıa de Heidegger y su pregunta por

el olvido del Ser.

Tanto la filosof´ıa como la ciencia y la pol´ıtica tienen que elegir entre:

“universalidad” o “mundo espiritual”. Disyunci´on exclusiva que el

nazismo, cual ´angel purificador de la raza pone encima de la mesa como

Leyes de N´uremberg en 1935. El mismo a˜no, qu´e casualidad, que

“el mejor pensador del siglo xx” (Jes´us Adri´an Escudero) se pregunta

en clase “¿Por qu´e hay Ser y no m´as bien Nada?”, es decir, “¿Qui´enes

somos nosotros mismos?” (Introducci´on a la Metaf´ısica).

Por lo tanto, de aqu´ı se sigue, en buena l´ogica, la repetici´on de la

apor´ıa pol´ıtica del nazismo: nacional-socialista; de la misma forma que

para salvar el “mundo espiritual” del pueblo alem´an tanto la ciencia

como la filosof´ıa (la pol´ıtica, el derecho, la religi´on, el arte, la econom

´ıa, la medicina y dem´as “Facultades”) han de volver a ponerse en

el comienzo “nacional”. ¿C´omo combatir la judeizaci´on de la Universidad

alemana?: a trav´es de un “segundo comienzo” del origen. El ataque

a Husserl por parte de Heidegger solo es, nada m´as y nada menos,

una ejemplaficaci´on m´as del ataque general que se viene llevando a

cabo en Alemania desde la derrota contra la judaizaci´on de Alemania.

Esta judaizaci´on ser´ıa la culpable de la derrota porque por su (ma114

Julio Quesada

la) educaci´on los alemanes, el pueblo alem´an, no habr´ıa estado a la

altura del “destino” que el Ser se jugaba en esta Primera Guerra Mundial.

Heidegger se˜nala, tanto desde su c´atedra como desde sus Escritos

Pol´ıticos —ninguneados en espa˜nol— la profunda relaci´on filos´ofica del

jud´ıo con “la sagacidad vac´ıa” que nunca podr´a comprometerse con

las “decisiones” que afectan a la conservaci´on del “mundo espiritual”

del Volk alem´an.

En este primer p´arrafo del texto aparece la cuesti´on del ente en relaci

´on a la “decadencia” que sufren esos t´erminos fundamentales “cultura”,

“patria”, “pueblo”, “sociedad”, “comunidad”, “Estado” e “Iglesia”

que se han quedado al borde del abismo (Ab-grund), si es que ya

est´an dentro del cicl´on universalista del desarraigo. Algunos tard´ıos

rom´anticos a´un podr´ıan seguir creyendo en la atracci´on de la muerte

como abismo del ser. Nada de esto. La radical finitud del Ser del

pueblo alem´an no da para lamentos, ni nostalgias, ni flirteos posmodernos

con ese abismo deconstructor: dejar de ser como le ocurrir´a a

toda persona porque el hombre es mortal. Ese tipo de “vac´ıo” carece

de inter´es para Heidegger. Lo que en el Ab-grund est´a en juego es

la judaizaci´on del Ser. Contra esta “falta de suelo” de toda la filosof´ıa

de Occidente Heidegger va a emprender la tarea inversa, contraria, a

trav´es de una anal´ıtica existencial en la que el hombre, a trav´es de su

pueblo hist´orico, est´a, o deber´ıa estar, encadenado. Dasein-Volk-Boden-

Blut-Schprach-Tod-Staat.

Para entender a Heidegger, y as´ı poder renunciar a ´el desde su propia

forma de pensar, tenemos que partir de la cr´ıtica que Herder (Otra

filosof´ıa de la historia para la educaci´on de la humanidad) y Nietzsche (Verdad

y mentira en sentido extra-moral) llevaron a cabo como parte de sus

cr´ıticas respectivas a “la igualaci´on de lo desigual” (Nietzsche). En este

sentido las ideas, que tienden a la universalidad desde Plat´on, aparecen

a los ojos de Heidegger como el veh´ıculo cient´ıfico y filos´ofico

am´en de pol´ıtico de la modernidad en tanto revoluci´on contra la tradici

´on. La visi´on del mundo propia de la modernidad tiene un concepto

de la verdad, una teor´ıa sobre la verdad, basada en el mundo como ente

(e¨ıdoc que tambi´en significa “im´agen”). Aquel inicio (ya mal inicio

para Heidegger) de la filosof´ıa: “Nadie entre aqu´ı sin saber matem´aticas”

convierte al mundo en una “idea”. La geometr´ıa de Descartes, la

raz´on universal de Spinoza, el principio de Raz´on suficiente de Leibheidegger:

”mi ataque (angriff) contra husserl” 115

niz, la sociedad civil de Locke, el escepticismo ilustrado de Hume, la

Dial´ectica Trascendental y cosmpolita de Kant, la Dial´ectica de la historia

(Hegel-Marx), la genealog´ıa de Nietzsche-Foucault que nos hace

sospechar tanto del .origenc¸omo de la propia ”historia”, la libertad y

el pacifismo de J. S. Mill, la intencionalidad de Husserl que es una

flecha lanzada m´as all´a de cualquier identidad nacionalista, en fin, la

lista es muy larga, el existencialismo humanista (para todos) de un Sartre

que nos comparte, al describirla, la n´ausea, se˜nalamientos que no

agotan, ni mucho menos, la riqueza plural de los modernos y en cuyo

acervo nos es fundamental la historia revolucionaria de la ciencia moderna,

Cop´ernico, Kepler y Galileo entre tantos otros como Newton. . .

y Darwin, y Einstein. ¡Como para poner el destino de la Tierra y el del

hombre en funci´on del Boden como si de toda la vida hubi´eramos estado

ah´ı (Da), suelo natal, patria, comunidad, hogar; cuando sabemos

que todo nacionalismo solo es un invento hist´orico cultural tal y como

dicen Fernando Savater (El mito del origen) y Jes´us Turiso (El ser

genuflexo).

Pero para Heidegger —justamente— la “visi´on” del mundo y del

hombre, un animal de ideas que siempre anda m´as all´a de “s´ı mismo”,

se convierte en la prueba esencial para montar su historia del olvido

del Ser. Toda la modernidad es la prueba de la decadencia y desarraigo

de Occidente, de Europa, porque tanto la ciencia como la filosof´ıa

y la pol´ıtica son hijas de lo que denomina la “entificaci´on” del Ser.

A la pregunta fundamental de la metaf´ısica, “¿Por qu´e hay ente y no

m´as bien nada?”, punto de partida de su Introducci´on a la —Metaf´ısica

(1935), Heidegger no responde con otro ente u otra ¨ıdea”(eidoc) ni

con la siempre pen´ultima “teor´ıa” acerca del sentido y estructura de

ese ente, ya sea econ´omico, l´ogico, hist´orico, moral o est´etico. Todo

esto no dejan de ser “ideas” que igualan lo desigual (animal pol´ıtico,

animal racional, mortal y libre) y, por lo tanto, “conceptos” cuya

din´amica conlleva una universalidad en donde lo originario de la existencia,

la raza, el Ser, se pierde en el Nihilismo filos´ofico, cient´ıfico,

religioso y pol´ıtico de la Democracia.

A partir de este comentario de texto cobra sentido pol´ıtico, Gran

Pol´ıtica, una hermen´eutica de la facticidad hist´orica o historicidad del

Ser. Es importante comprender el sentido y la estructura del ente a

trav´es del cual se desvela el mundo; pero la pregunta fundamental no

116 Julio Quesada

gira en torno al ente, sino en torno al Ser que es su aut´entico Grund o

“suelo” (Boden). “¿Por qu´e hay Ser y no m´as bien Nada?” ya no espera

otra teor´ıa sino la “decisi´on” o “lucha” por el Ser. ¿Cu´al es la batalla y

el campo de batalla de esta Kampf?: o el Ser o las ideas.

D´ejenme hacer un par´entesis cinematogr´afico. Spielberg llev´o en

2012 a la pantalla el libro de Doris Kearm Good win Team of Rivals. The

Political Genius of Abraham Lincoln. En esencia Lincoln de Spielberg nos

hace entrar en el mundo de la deliberaci´on con todas sus limitaciones

y contingencias. Este director nos representa lo que estaba en juego

en 1863, que no es sin m´as la D´ecimotercera Enmienda gracias a la

que aquellos 4 millones de esclavos negros pasar´ıan a ser libres. Esto

era cierto, pero lo que estaba en juego era el fundamento racional del

humanismo. No se trataba de un arrebato sentimental, sino de una

deuda que este hombre, presidente de los Estados Unidos, ten´ıa con

la “raz´on humana”. Por eso no nos debe extra˜nar que, en uno de los

momentos ´algidos de la cinta, Lincoln se base en los razonamientos de

Euclides para amonestar a sus propios compa˜neros de gabinete que

dudaban no ya de la “oportunidad” de promover esa Enmienda antes

de que acabe la guerra y el mandato presidencial, sino, lo peor, que no

ven con la claridad racional que la Enmienda se proponga contra viento

y marea. ¡Acci´on!: “Dos cosas iguales entre s´ı —rum´ıa el actor en voz

alta— y esta, a su vez, igual a una tercera, son iguales entre s´ı”. Se trata,

exclama Lincoln, “de una verdad autoevidente”. Desde los bancos proesclavistas

se le acusa de “tirano” y de haberse convertido en “su majestad

Abraham i el africano”. Para que los amables lectores de mi ensayo

hagan clic con el racismo de Heidegger, les recomiendo la escena, ya

casi al final de la pel´ıcula, en la que el representante del Sur le propone

a Lincoln este intercambio: “la paz por nuestro derecho a paralizar

la Enmienda”. Y Lincoln le contesta que el Sur no es una naci´on; sino

un lugar de EEUU en donde unos rebeldes quieren enfrentarse a la

Constituci´on. Entonces el representante, abatidamente desesperado,

hace un ´ultimo esfuerzo ampar´andose en algo as´ı como la “historicidad”

de Heidegger: “perderemos nuestra econom´ıa”, “perderemos

nuestras tradiciones”. . . y Lincoln le rebate con calma: “la esclavitud

ha sido derogada”. Lo que no significa otra cosa —advierte Lincoln a

los de su propio partido— que la vida vuelve a abrirse desde sus propias

problem´aticas nuevas. Que viene al hilo de la incertidumbre y

heidegger: ”mi ataque (angriff) contra husserl” 117

pesimismo que se apoderan de sus propios compa˜neros de gabinete:

entonces, los negros tambi´en votaran. “Y, entonces, ¿qu´e haremos?”

—le preguntan al presidente. “Entonces —contesta— habr´a que avanzar

a base de tener que improvisar”.

¿No ser´a el humanismo de la igualdad de todos los seres humanos

una “idea” que hace del propio ser humano una perpetua Enmienda

a partir de principios morales basados en la propia l´ogica de la raz´on?

El 20 de junio de 1932 —pr´acticamente un a˜no antes de la toma

de posesi´on como rector— Heidegger le dice a Elfride desde Friburgo

lo siguiente: “aun cuando el esfuerzo que exigen los nazis es grande,

ser´a siempre mejor que este pernicioso envenenamiento al que hemos

sido expuestos durante las d´ecadas pasadas bajo el lema de ‘cultura’ y

‘esp´ıritu”’ (Heidegger, G (ed.): “¡!Alma m´ıa!”. Cartas de Martin Heidegger

a su mujer Elfride (1915-1970). Manantial. Buenos Aires, p. 130. Citado

por Donatela Di Cesara: oc., p. 112. Las cursivas son m´ıas).

De forma autobiogr´afica recuperamos el problema, la cuesti´on filos

´ofica, el problema del Ser. Los siete t´erminos del principio de este

texto que, dec´ıamos con Sein und Zeit, est´an en decadencia por ser

expresiones vac´ıas, carentes de “suelo” (Bodenlosigkeit): “patria”, “cultura”,

“pueblo”, “Estado”, “Iglesia”, “comunidad” y “sociedad”, ahora

(y haciendo pie en la carta que acabamos de citar) podemos, por un

lado, sintetizar lo que para Heiedegger era el tema de su tiempo: el envenenamiento

que la judaizaci´on de la Kultury del Geisthan provocado

en las ´ultimas d´ecadas. Suficiente para sostener, como vengo haciendo

junto a otros investigadores, que la intencionalidad de la Obra de Heidegger

no se entiende al margen de la lucha por la reconquista de una

c¸ultura 2 .esp´ıritu.aut´enticamente alemanes, europeos, occidentales. Lo

que exige, filos´ofica y pol´ıticamente, una ”vuelta.al comienzo del Ser.

Por esta raz´on Heidegger se pregunta en el texto (2° p´arrafo) por

las condiciones que podr´ıan “despertar” el ancestral “temor” ante la

posible p´erdida de “la hegemon´ıa de lo existente”, as´ı como la conciencia

hist´orica de esta “indigencia frente a las decisiones”. El estilo

heideggeriano es muy oscuro y su “jerga de la autenticidad” (Adorno)

nos exige de cierta micro hermen´eutica. As´ı, para Heidegger, esta situaci

´on hist´orica en la que est´a Alemania y el mundo aparece como un

Hermes bifronte: a) testigo y testimonio no ya de la “destrucci´on”; sino

de la “devastaci´on” que la judaizaci´on del “esp´ıritu” y la “cultura” han

118 Julio Quesada

provocado en la vida alemana; sino que b) ese mismo “testimonio” debe

transformarse en el nuevo espacio y tiempo que haga posible, desde

Alemania, “las preguntas de la reflexi´on”.

El que Heidegger aceptara el nazismo como soluci´on de la crisis

alemana de la cultura y el esp´ıritu no signific´o, es cierto, una entrega

a las “totalidades” del mismo porque su filosof´ıa del Ser es radicalmente

finita y excluyente: no se puede exportar. De ah´ı que manifieste

que lo importante no es seguir la l´ınea que marca la finalidad hist´orica

de un ¨ Ubermensch o perfecci´on de un animal biol´ogico. ¿Por qu´e?

Porque la biolog´ıa moderna es, fundamentalmente, un ente sin patria,

sin suelo, en fin, un Bodenlosigkeit. Otro pensamiento sin suelo con el

que el Das Man —del que no escapa el nazismo vulgar— aspira desde

su total desconocimiento de la pregunta por el Ser a llevar a cabo una

pol´ıtica en base a la “perfecci´on” del animal definitivamente fijado. La

biolog´ıa moderna, lo supo Heidegger, va en la direcci´on contraria: la

vida abierta a una pluralidad incalculable e incorsetable a una ´unica y

´ultima definici´on. Lo que Heidegger a˜nora, m´as all´a del ¨ Ubermensch,

y de todo ¨ Uber o ir m´as all´a de s´ı mismo, es el hombre y el mundo

que hab´ıa (para la quimera del “origen”) antes del desarraigo con el

Ser. Dicho en otros t´erminos: la “jerarqu´ıa” que confusamente busca el

nacionalsocialismo no puede venir de m´as entifafci´on del Ser; sino de

la destrucci´on de la ´epoca de la “im´agen” del mundo gracias a lo que

el “esp´ıritu” y la “cultura” alemanas han ca´ıdo en un casi total “desarraigo”.

El problema del Ser (y aunque la selecci´on del hombre sea

necesaria) no se ubica en ninguna ciencia moderna; sino, son palabras

de Heidegger, “en el car´acter metaf´ısico del ser en su totalidad”. Este

“car´acter metaf´ısco” del Ser conlleva una praxis que nada, absolutamente

nada, tiene que ver con la deliberaci´on; sino con la “osad´ıa”

m´as fr´ıa. Tanto que hay que rechazar cualquier valoraci´on de orden

moral (como la ofonesic, podemos a˜nadir) y dejar fuera cualquier duda

que aparezca a trav´es del “pesimismo”, porque “la mirada filos´ofica

tiene que tener enfrente y a su alrededor la perfecci´on de la historia

metaf´ısica del ser” para que renazca el “aire” que posibilite poder de

nuevo tomar “las decisiones iniciales” a trav´es de las cu´ales la cultura y

el esp´ıritu puedan volver a ser los guardianes que alguna vez fueron.

Y es que, para Heidegger, la devastaci´on llevada a cabo por la raza

jud´ıa de la cultura y esp´ıritu propiamente alemanes hasta su desarraiheidegger:

”mi ataque (angriff) contra husserl” 119

go, mundializaci´on, cosmopolitismo, infinitud y universalidad, habr´ıa

pegado m´as en la “educaci´on” y “sector cultural” que en cualquier otra

parte (3° p´arrafo). Ah´ı tenemos al descubierto la intencionalidad (que

nunca ocult´o Heidegger) de una hermen´eutica en busca del “origen”

de los conceptos aut´enticamente griegos; tarea que comienza en los

a˜nos 20 con su “estrategia de desmontaje” de las interpretaciones recibidas

de los griegos como parte de una experiencia “inaut´entica” de

aquellos “arquetipos” de la vida. Desde 1922 Heidegger sabe c´omo

destruir al enemigo de la verdadera tradici´on espiritual alemana que

son los griegos. Toda su filosof´ıa es una reconquista de los griegos

frente a las “interpretaciones heterog´eneeas” que en su nombre se han

dado de la “vida” y de la “sustancia”. “La hermen´eutica, pues, cumple su

tarea s´olo a trav´es de la destrucci´on (Destruktion)” (M. Heidegger: Informe

Natorp, p. 51. Cursivas en el original). Desde estos Cuadernos negros vemos

confirmadas, por el propio Heidegger, nuestras tesis. La Obra de

Heidegger no se entiende al margen de su antisemitismo. ¿De qui´en

es Plat´on?; ¿de qui´en Arist´oteles?, ¿de qui´en Kant y Nietzsche?; en fin,

¿de qui´en es H¨olderlin? Frente a esas “d´ecadas” en las que la cultura

y el esp´ıritu alemanes han ido siendo educados universitariamente en

el “desarraigo”, Heidegger opone esta hermen´eutica de la facticidad

del Ser como Dasein que hay que recuperaren toda su pureza hist´orica.

Lo que pasa, por ejemplo, por una interpretaci´on “fenomenol´ogica”

de Arist´oteles que haga de la ousia no una “sustancia”; sino “bienes

patrimoniales” y “bienes familiares” (Informe Natorp, p. 58) con lo que,

muy h´abilmente, deconstruye, destruye, el alcance trascendental que

ten´ıa la “sustancia” para hacer de ella un bien nacional de la que, como

veremos, la raza jud´ıa est´a radicalmente fuera.

Lo explica con claridad, ahora s´ı, al inicio del 3° p´arrafo cuando

al se˜nalar la “devastaci´on” de la cultura alemana —“con los in´utiles

guardianes de la herencia espiritual”— se˜nala, al mismo tiempo, la

escuela que ha ido dejando esta situaci´on: “una habilidad mayor de

renuncia a la reflexi´on esencial”.

Tengo aqu´ı que llamar la atenci´on sobre el t´ermino “habilidad” como

una de las etiquetas emblem´aticas acu˜nada por Sombarten 1911,

Los Jud´ıos y la vida econ´omica, para distinguir la forma de pensamiento

que se da entre los pueblos alemanes y los pueblos semitas. Siguiendo

a Sombart podemos hacer esta divisi´on. Alemanes: Producci´on120

Julio Quesada

Pensar-Comunidad (org´anico-viviente). Jud´ıos: Circulaci´on-Calcular-

Sociedad (contractual sin alma). Y dos paisajes que se contraponen

como el “bosque” (alem´an) y el “desierto” (jud´ıo). El hecho que todo

se vuelva “cantidad” y “cuantificaci´on”, afirm´o Sombart, se debe

a que en la “base” del jud´ıo se produce una perversi´on fundamental:

la “negociaci´on” disuelve la “actuaci´on” de una econom´ıa personal, es

decir, propiamente nacional. Por lo que, y en general, toda la actividad

econ´omica mundial, gracias al capitalismo, se ha transformado en

“un asunto puramente intelectual”.1 La fuente de Heidegger, aunque

no lo cite, es Sombart. “Heidegger retoma todos estos motivos”, afirma

Di Cesare, aunque en el paisaje ha habido un importante cambio.

Ahora “el v´ınculo con su madre ‘suaba’ confluye en el lenguaje de su

pensamiento, que sigue la senda abierta por H¨olderlin” (oc., p. 131).

La “devastaci´on” de la cultura alemana y la “habilidad” para el

c´alculo como forma de no pensar en lo esencial formar un binomio en

el que al mismo tiempo se da esta situaci´on: a) la eliminaci´on de todos

los “dominios” de arraigo (patria, cultura, esp´ıritu, sociedad, comunidad,

Estado, Iglesia. . . y lengua) se desvanecen engullidos por ese

“empoderamientode acciones universales”, y b) la renuncia del “hombre

masa” a la pregunta por el Ser, esto es, “a la pretensi´on de decisiones

y normas”. Ah´ı, dice Heidegger, surge “un vac´ıo invisible”. ¿Por

qu´e el Nihilismo es “invisible”? Porque hasta Heidegger no ha sido

pensado a trav´es de la historia del olvido del Ser. Este “vac´ıo” es “invisible”

porque desde determinada percepci´on del mundo y del hombre

es imposible verlo, sentirlo. Esta invisibilidad respecto del vac´ıo (de

Ser) no puede aparecer en la ´epoca de la imagen del mundo porque,

precisamente, es esta “metaf´ısica” la que a´un sigue rigiendo y que se

encarga de ocultar habilidosamente a trav´es de una pseudo acci´on del

pseudo pensamiento racional-calculador cuya intencionalidad sobrepasa,

va m´as all´a de la facticidad del Dasein-Volk-Boden-Blut-Schprach-

Staat. El Ser, entonces, se ha perdido por la metaf´ısica; una mala, perversa,

metaf´ısica que directamente ayuda al mantenimiento del olvido

del Ser como parte de una “maquinaci´on” mundial. Todo lo que

conlleva un ejercicio de totalidades y universalismo, esencia de la me-

1 Cf. Herf, J., El modernismo reaccionario. Tecnolog´ıa, cultura y pol´ıtica en Weimar y el Tercer Reich,

p. 289; Quesada, J., Heidegger de camino al Holocausto, p. 34 y 31.

heidegger: ”mi ataque (angriff) contra husserl” 121

taf´ısica, es, precisamente, la causa de que aqu´el vac´ıo se haya hecho

invisible.

Encuentro pasajes dif´ıciles por todo lo que Heidegger dice y no dice.

Al fin y al cabo son fragmentos de pensamiento nada lineales, apuntes

autobiogr´aficos en donde Heidegger se explica (a s´ı mismo). Por

lo tanto, da muchas cosas por obvias para un lector inmerso en la situaci

´on cultural y espiritual de Alemania. Por ejemplo, la diferencia y

cr´ıtica que establece entre la “soldadesca” actual y el “guerrero” de los

´ultimos a˜nos de la anterior guerra mundial. Hay un aire j¨ungeriano en

esta apolog´ıa del “Prusianismo” del que, como parte del desarraigo del

Ser, cree, equivocadamente, la “soldadesca” venir de ese esp´ıritu guerrero.

Pero, ¿qu´e puede tener esto que ver con la cr´ıtica heideggeriana

a la metaf´ısica? “Veo muchos soldados: ¡muchos guerreros es lo que yo

quisiera ver! ‘Uni-forme’ se llama lo que llevan puesto: ¡ojal´a no sea

uni-formidad lo que con ello encubres”. Se trata de Nietzsche a finales

del xix en De la guerra y el pueblo guerrero perteneciente a la Primera

Parte de As´ı habl´o Zaratustra (p. 79). ¿Qui´en es un guerrero? “La guerra

y el valor han hecho m´as cosas grandes que el amor al pr´ojimo. No

vuestra compasi´on, sino vuestra valent´ıa es la que ha salvado hasta ahora

a quienes se hallaban en peligro” (p. 80. Cursivas nuestras).Para Heidegger

lo que queda claro es que de esta “soldadesca”, y a pesar de

que se anteponga la “muerte” a la “penuria” de una vida, no obstante,

de esa acci´on “no podr´an surgir decisiones hist´oricas creativas” porque

estar´ıan basadas en “la ignorancia burda de la esencia del ser”, es decir,

en ese aire de totalidades que ignora la verdad del Ser. ¿Podr´ıamos

establecer una analog´ıa entre: a) la cr´ıtica de la metaf´ısica como “totalidad”

y b) la diferencia entre “soldado” y “guerrero”? ¿La cr´ıtica a la

metaf´ısica no requiere “soldados” sino “guerreros”? Entonces, la cr´ıtica

a la metaf´ısica es como la cr´ıtica al amor al pr´ojimo?

Esta autocr´ıtica no significaba, ni mucho menos, un aval para el

“pacifismo” y el “liberalismo” porque se tratan, ya lo podemos decir,

de la misma “maquinaci´on” que ha llevado a cabo la uni-formidad

del Ser. Lo que implica necesariamente una imposibilidad radical a la

hora de avanzar, escribe Heidegger, “hacia el dominio de las decisiones

esenciales”.

A partir de aqu´ı (estamos ya en el 4° par´agrafo del texto) Heidegger

reivindica un antisemitismo nada vulgar para implicar, de su pluma y

122 Julio Quesada

letra, el antisemitismo como expresi´on alemana de la cr´ıtica a la metaf

´ısica de Occidente. Y lo hace resaltando, precisamente, el papel del

juda´ısmo en la historia del olvido del Ser. Que Heidegger estaba convencido

entre 1939 y 1941 de que el poder´ıo de la maquinaci´on jud´ıa

contra el Ser hab´ıa llegado a su fin, lo demuestran los tiempos empleados

en la descripci´on de la situaci´on: “el temporal aumento en el

poder´ıo de los jud´ıos”. Obvio, el final de la filosof´ıa se correlaciona

con el final de este poder. Siendo la propia “modernidad” la que le da

asilo espiritual al par´asito jud´ıo que se ha instalado, a trav´es de su “habilidad”

aritm´etica (o “abstracta” como afirm´o Sombart), en el coraz´on

de centro Europa. ¿C´omo pudo un pueblo n´omada hacerse cargo del

“esp´ıritu” y de la “cultura”? Por el punto de apoyo que le daba la subjetividad

moderna capaz —por la verdad del ente (ciencias)— de dejar

atr´as, superar, la patria, el suelo, la sangre, la comunidad, la lengua,

la Iglesia y hasta el Estado. Vuelve a repetir Heidegger lo del “vac´ıo”

que ahora se nos hace visible: los jud´ıos se han podido instalar durante

d´ecadas en la Universidad alemana porque anteponen la verdad

a la patria y la filosof´ıa al Estado. De tal forma que, en medio de la

revoluci´on nazi que se lleva a cabo en Alemania, Heidegger reflexiona

sobre el porvenir de la metaf´ısica afirmando (desde una inequ´ıvoca

victoria de Alemania) que en la medida en que se avance hacia las preguntas

y decisiones fundamentales, resulta obvio que a la raza (Rasse)

jud´ıa le ser´an completamente inaccesibles los dominios existenciales

recuperados para lo aut´enticamente aleman, como la patria, la cultura,

el pueblo, el Estado, la Iglesia, la sociedad, la comunidad, en fin, el

esp´ıritu.

El par´entesis que a continuaci´on mont´o Heidegger es un corolario

de su tesis en la que explica su “ataque” a Husserl. No cabe duda, asegur

´o el alumno, que el maestro de la fenomenolog´ıa ten´ıa raz´on en

la cr´ıtica del psicologismo. Pero la fenomenolog´ıa de Husserl “no llega

para nada a los dominios de las decisiones esenciales” porque, de

ra´ız racial, est´a imposibilitado para ello. Una muestra de ello ser´ıa su

acercamiento a la filosof´ıa trascendental neokantiana. Ahora lo importante

no es entrar en el detalle de la cr´ıtica de Husserl al neokantismo

porque lo que une, por encima del nazismo, a Hermann Cohen con

Edmund Husserl es la continuidad filos´ofica del sujeto trascendental,

de un sujeto que va m´as all´a de s´ı mismo.

heidegger: ”mi ataque (angriff) contra husserl” 123

Por eso Heidegger es consciente de que su ataque a Husserl va m´as

all´a de una diferencia entre alumno y maestro. Jam´as la fenomenolog´ıa

los hab´ıa unido, como crey´o Husserl; sino que hab´ıa una diferencia

ontol´ogica o metaf´ısica insalvable desde el principio. Husserl aparece

en este fragmento como parte esencial de la cr´ıtica a un pensamiento

abstracto, indiferente, hacia el Estado y la patria. No ve a Husserl como

un alem´an m´as; sino como una existencia andante del olvido del Ser

que, durante d´ecadas, se hab´ıa “alojado” en la cultura y esp´ıritu de

Alemania. La cr´ıtica a todo lo que representaba Husserl se ubic´o “un

momento hist´orico de la m´as elevada decisi´on respecto de la prioridad

del ser y el establecimiento de la verdad del ser”.

Por lo que este guerrero del saber hist´orico careci´o de la menor

compasi´on hacia su maestro, mentor y amigo. Y al matar al padre

lleg´o tanto el final de la filosof´ıa como el nazismo en tanto acontecimiento

(Ereignis). ¿Cu´al ten´ıa que ser la reflexi´on esencial?: “¿Por

qu´e hay Ser y no m´as bien Nada?”. ¿Cu´al la decisi´on esencial a la que

no pueden acceder los jud´ıos?: “¿Qui´enes somos nosotros mismos?”

4. Pol´ıticas de la “epoch´e”

Por lo tanto, en la epoch´e nos encontramos con una pol´ıtica del Ser diametralmente

opuesta a la que se despliega como facticidad hist´orica

del “ser-Ah´ı” en su alumno Heidegger. Si el maestro ense˜na en la Universidad

a poner entre par´entesis el Da para reactivar la trascendentalidad

que los une a pesar de sus diferencias de “origen”; el alumno,

inscrito en el “contra movimiento”, anhela la pureza de lo finito, limitida

y excluyente que “es” el esp´ıritu y la cultura de Alemania.

El “Amar´as a tu pr´ojimo como a ti mismo”, ¿no implica hacer epoch´e

del s´ı mismo para encontrarse con el Otro? ¿No es la propia acci´on

fenomenol´ogica del poner al mundo entre par´entesis una radical cr´ıtica

contra el nacionalismo? La utop´ıa fenomenol´ogica que late en el

proyecto husserliano de “mundo”, la recuperaci´on del “mundo de la

vida cotidiana” (Lebenswelt) en la clave de su “pluralidad” e “infinitud”,

lo que no se puede rescatar y sostener frente a la “destrucci´on”

(Destruktion) del mundo si no es a trav´es de una filosof´ıa de la intersubjetividad

que al “pensar” sabe que ya est´a fuera de “s´ı mismo”, esta

actitud filos´ofica, ¿no es la clave para entender la diferencia ontol´ogica

y pol´ıtica entre las “interpretaciones fenomenol´ogicas” que Heidegger

124 Julio Quesada

hace del mundo y de la historia de la filosof´ıa occidental, y la “fenomenolog

´ıa” de Husserl? Y esta nueva actitud filos´ofica ante el mundo,

¿no es el motor que provoca la “autoafirmaci´on” de la Universidad alemana

contra los intelectuales jud´ıos que siempre ser´an considerados,

precisamente, como malos guardianes de la cultura, cr´ıticos indiferentes

respecto de las reflexiones y decisiones “esenciales” respecto de la

patria, el pueblo, el estado, la cultura, el esp´ıritu?

La pol´ıtica husserliana fundamentada en la necesidad de la epoj´e intenta,

como tarea para un eterno “principiante” de la filosof´ıa fenomenol

´ogica, reactivar la pluralidad infinita de la vida humana (abierta a

todo ser viviente, como explica Julia Valentina Iribarne en “La antigua

y dif´ıcil propuesta del amor”, en La fenomenolog´ıa como monadolog´ıa; y

lamento no poder dar el nombre de la autora o autor de la referencia

a la fenomen´ologa argentina porque se trata de un art´ıculo, “Fenomenolog

´ıa del amor”, al que he tenido acceso gracias a una evaluaci´on)

contra el ordenamiento finito, limitado y excluyente de unos pueblos

contra otros. Heidegger sab´ıa, pues, que su ataque “contra” (gegen)

Husserl hab´ıa que inscribirlo, al menos seg´un ´el, en la lucha por el Ser

(Seyn); de forma que la “autoafirmaci´on” del esp´ıritu alem´an era parte

esencial del contra movimiento filos´ofico existencial (Dasein-Boden-

Schprach-Blut-Volk-Staat). Siendo el antisemitismo, su antisemitismo ontol

´ogico, lo que le va a separar radicalmente tanto de Husserl como del

existencialismo humanista de Sartre. “Historicidad” y “antisemitismo”

son las dos caras de la misma moneda. El ataque contra su maestro

y mentor es, al mismo tiempo, el ataque a un “in´util” guardi´an de la

cultura alemana. Inutilidad que percibe, a la luz de “su” historia de la

filosof´ıa, como parte de una “maquinaci´on” de orden mundial contra

el Seyn.

Para Heidegger, Husserl era, a pesar de su acertada cr´ıtica al psicologismo,

un fenomen´ologo: alguien capaz de poner entre par´entesis

nuestras diferencias para ir a lo esencial: “Esp´ıritu com´un” (Gemeingeist)

—tal y como lo ha estudiado Julia Valentina Iribarne. Si este

esp´ıritu com´un (de una rica plasticidad que invita, precisamente, a no

destruir al Otro conmigo) hubiera entrado en contacto con Heidegger,

dif´ıcilmente se habr´ıa afiliado al nacionalsocialismo y dif´ıcilmente

habr´ıa dejado a su maestro y amigo solo ante el peligro. Pero, ay, la

intersubjetividad husserliana era un obst´aculo (y parte de la maquinaheidegger:

”mi ataque (angriff) contra husserl” 125

ci´on del Jud´ıo) para la “autoafirmaci´on”. Hab´ıa que decapitar al padre

por doble motivo: era “jud´ıo” y “fenomen´ologo”.

As´ı, pues, estamos ante dos pol´ıticas de la epoch´e bien diferentes tanto

a nivel filos´ofico como pol´ıtico. Y esto no es un tema balad´ı o meramente

acad´emico; sino que, en mi opini´on, forma una de las clave

para comprender el tema de nuestro tiempo. Aquella Krisis aparece en

el siglo xxi tal y como Heidegger lo dej´o expuesto al final del texto

que estamos comentando. Su ataque contra Husserl solo es la punta

del iceberg de su ataque a la esencia de la metaf´ısica que tender´ıa a

desarraigar a todas las patrias y razas del mundo. Aquel ataque como

“momento hist´orico” entra˜naba una decisi´on por lo esencial: o el

ser o el Seyn. Tambi´en: o la prioridad del ser como universal o la implantaci

´on de la verdad del Dasein-Volk-Staat. O epoch´e o nacionalismo.

En fin: o Esp´ıritu com´un o Destruktion. Y es que, estar´an de acuerdo

conmigo, el mundo se balcaniza cada vez m´as. Todos quieren ser desiguales

y con base en la “diferencia ontol´ogica” que hace furor entre

los que quieren seguir en el “bucle melanc´olico” en el que se les educa

como identidad olvidada en cada “laberinto de la soledad”, el mundo

parece gravitar, anti-fenomenol´ogicamente, en raz´on de la diferencia

insalvable. No una grat´ısima diferencia desde la que nos atrae el Otro;

sino una diferencia metaf´ısica, ontol´ogica, que no se puede poner entre

par´entesis para percibir lo que, a pesar de todo, nos parecemos. El

siglo xxi tiene que ser, por supervivencia, un siglo fenomenol´ogico.

Referencias

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Poesía y política. Los resistentes fusilados por los nazis en Francia. Paul Celan y Louis Aragon escribieron sobre los héroes muertos en Francia , durante la II Guerra Mundial

Cartel nazi contra los resistentes asesinados por los alemanes en Francia, el año 1944

Este es el enlace al artículo donde se explica el tema de los resistentes extranjeros en Francia, fusilados por los nazis en 1944. https://www.franceculture.fr/histoire/aragon-eluard-hommage-groupe-manouchian-poesie

Le 21 février 1944, vingt-deux résistants du groupe Manouchian sont fusillés par les nazis. C’étaient des Francs-Tireurs et Partisans (FTP) de la Main d’œuvre immigrée (MOI). Des étrangers, communistes, qui luttaient contre l’occupant allemand. Ils sont restés célèbres car la propagande nazie avait placardée dans toute la France une affiche, sur fond rouge, censée les discréditer. Quatre d’entre eux étaient Ivryens : Celestino Alfonso, Roger Rouxel, Robert Witchiz et Wolf Wajsbrot. Le 21 février 2010, lors dune cérémonie leur rendant hommage au cimetière parisien d’Ivry, l’un des derniers témoins du groupe, Henri Karayan, a accordé une interview à l’Hebdo.net.
REPORTAJE audiovisual. El cartel nazi contra los resistentes anti nazis que fueron fusilados por los alemanes, en la Francia ocupada, durante la II Guerra Mundial

Entrevista a Julio Quesada, sobre el nazionalsocialismo y Heidegger


Martin Heidegger y el nazionalsocialismo

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Martin Heidegger. Cuadernos Negros (1)

En este primer texto,de una serie en que vamos a tratar de analizar y de hacer una crítica materialista de los contenidos de los llamados Cuadernos Negros,que su autor, el célebre filósofo Martin Heidegger, quiso que fueran publicados como final de sus obras completas.

En español han sido publicados dos libros,que deben corresponder a los dos primeros volúmenes, de tres.

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Para comenzar,quiero compartir una especie de reseña introductoria , que copio aquí:

https://www.counter-currents.com/2016/01/cuadernos-negros-de-heidegger/

– Counter-Currents Publishing – https://www.counter-currents.com
Cuadernos Negros de Heidegger:
Los Diarios de un Nacional Socialista Disidente
Posted By Greg Johnson On January 17, 2016 @ 1:38 pm In North American New Right | Comments Disabled
Heiddeger [1]1,576 words

English original here

En diciembre de 2013, la prensa francesa y alemana empezó a reportar que los Cuadernos Negros (Schwartze Hefte) de Heidegger, por aparecer como los volúmenes 94 a 96 de su Gesamtausgabe (Edición Completa), contiene pasajes que constituyen un “sangrante cuchillo” antisemita (o tan sólo un cuchillo de cocina).

El tres de marzo, recibí el primer volumen de los Cuadernos Negros, más de 500 páginas escritas desde 1931 a 1938. El volumen dos y tres, que han sido recientemente lanzados y están en tránsito, contienen escritos del 38 al 39, y del 40 al 41. Estos tres volúmenes contienen más de 1200 páginas sobre las cavilaciones filosóficas más privadas de Heidegger, la semilla de mucho de sus escritos y charlas contemporáneas y posteriores.

Resulta que los pasajes dónde Heidegger discute a la judería se encuentran en el volumen dos y tres de los Cuadernos Negros (como también en el volumen 97 de la Edición Completa). El profesor Peter Trawny, el editor de los Cuadernos Negros, también ha escrito un pequeño volumen, Heidegger und der Mythos der jüdischen Weltverschwörung (Heidegger y el Mito de la Conspiración Mundial Judía), el cual se espera esta primavera y la cual cita y discute los pasajes sobre los judíos en los volúmenes 95 al 97.

Leeré y haré la pertinente reseña de estos libros cuando sea el momento, pero en base a las citas filtradas hasta ahora, predigo que estos pasajes harán poco daño a la reputación filosófica de Heidegger.

Heidegger es aún el filósofo más influyente del siglo XX, más allá del ya conocido hecho de que se unió al NSDAP en 1933 y se mantuvo miembro hasta 1945. Es conocido que Heidegger habló contra la “judaización de la vida intelectual germana” (Verjudung des deutschen Geistlebens). Pero, se nos dice, que Heidegger era sólo un antisemita “espiritual” o “cultural” más que uno racial. Más allá de eso, Heidegger se opuso a las demostraciones de un antisemitismo vulgar y pequeño mientras era el Rector de la Universidad de Friburgo. También es citado en defensa de Heidegger que engañó a su mujer alemana con Hannah Arendt, quien era judía, y con Elisabeth Blochmann, quien era medio judía.

En suma, sus defensores argumentan que Heidegger pudo haber sido un Nacional Socialista, pero él no era uno particularmente ortodoxo, porque la ideología Nacional Socialista no era coherente con la propia filosofía de Heidegger. Y es la filosofía de Heidegger la que es de importancia permanente, no su flirteo temporal con el Nacional Socialismo.

Ahora, sin embargo, en base a las líneas filtradas de los Cuadernos Negros (que pueden ser 1 o 2 páginas de las 1200), los detractores de Heidegger afirman que esto prueba que el antisemitismo no era sólo una cuestión de “perspectivas privadas” sino que está “atado a su filosofía”, efectivamente está en el “núcleo” del pensamiento de Heidegger, el problema nazi de Heidegger es “profundo” y “más grande” de lo que se había pensado, esto constituye un “debacle” para la filosofía Continental contemporánea, y de ahora en más, será “difícil defender” a Heidegger.

Por supuesto necesitamos tomar todo esto con un grano de sal, debido a que las fuentes de estos comentarios son (1) los editores de Heidegger, quienes, creo yo, son cínicos utilizando esta controversia –incitando a los alegres detractores de Heidegger- para crear publicidad y vender libros –y con gran éxito, debido a que antes de que sean lanzados, los Cuadernos Negros eran los bestsellers en filosofía de Amazon.de; (2) el editor de Heidegger,Peter Trawny, tiene un libro suyo que vender; y (3) los periodistas quienes aman las controversias.

Predigo que después de que las palabras verdaderas de Heidegger y los comentarios de Trawny estén al alance, y cientos de miles de euros hayan cambiado de manos, y miles de lectores hayan pesado la evidencia: (1) aprenderemos algunos nuevos detalles sobre los judíos y Heidegger pero nada que alterará la imagen actual, (2) tanto los detractores como los defensores de Heidegger confirmarán sus opiniones existentes, y (3) algunos observadores de la histeria intelectual y la bravuconería alrededor del susurro de antisemitismo puede llegar a concluir que el poder judío y la libertad de pensamiento son incompatibles. La conclusión ciertamente empezó a parecerme así a medida que leía la última controversia sobre Heidegger y el Nacional Socialismo, la cual fue lanzada por Victor Farias en 1987, en Heidegger y el Nazismo.

Por lo que vale, pienso que es un error incriminar a Heidegger-Nacional Socialismo como un asunto de si el Nacional Socialismo estaba “adentro” o “afuera” de la filosofía de Heidegger. Es claro que Heidegger pensó que el Nacional Socialismo estaba “fuera” de su filosofía –o de cualquier filosofía, dicho sea de paso, es decir, que era un movimiento que contenía muchas líneas intelectuales confundidas y en conflicto.

El verdadero problema es si Heidegger pensó que su filosofía podía transformar al Nacional Socialismo en un movimiento intelectualmente y filosóficamente coherente, un movimiento que entendía su “grandeza y verdad interna” (como lo dice en 1935), es decir la confrontación del hombre histórico con la civilización tecnológica global.

Y para responder esta pregunta claramente: si, Heidegger pensó que su filosofía podía proveer los fundamentos de un tipo de Nacional Socialismo – el cual es, dicho sea de paso, una de las razones por su perecedera influencia sobre la Nueva Derecha.

Ahora parece que Heidegger también prestó atención a la cuestión judía. Nuevamente, es un error leer demasiado sobre unas pocas líneas filtradas, pero se nos dice, por ejemplo, que Heidegger habla de los judíos como “sin raíz” y “calculadores”, características que para Heidegger son generales de la modernidad. Pero no está claro aún si Heidegger consideraba a los judíos como sujetos u objetos de la modernidad, o ambos.

Heidegger aparentemente consideraba a los judíos como hipócritas en tanto que vivían de acuerdo al principio de la raza (Rasseprinzip) pero atacaban a los alemanes por hacer lo mismo. Heidegger también supuestamente marca que los judíos fomentan las guerras para avanzar sus intereses, pero son reacios a derramar su propia sangre.

Tales observaciones instantáneamente transforman a los reporteros modernos y liberales en solterones victorianos, pálidos y horrorizados y todo raciocinio es paralizado por los vapores. Pero una comparación rápida entre las preferencias políticas judías [2] en los EEUU y en Israel prueba la hipocresía, y el conocimiento rápido del lobby judío en los EEUU para atacar Iraq, Irán y Siria [3] prueba la acusación de ser sedientos de guerra. Nada, aparentemente ha cambiado.

En la recepción inicial de los Cuadernos Negros – como con todo en la vida europea y estadounidense – la pequeña cola judía está meneando al perro. Pero cuando los académicos llevan su atención de unas pequeñas líneas sobre los judíos de un material de más de 1200 páginas en los Cuadernos Negros, la forzada controversia sobre el anti-semitismo será rápidamente olvidada. Por, al juzgar por el primer volumen, hay materiales de mucho mayor valor aquí.

Por ejemplo, en el volumen uno, el segundo cuaderno (titulado Überlegungen und Winke –Reflexiones y puntos III) comienza en el otoño de 1932 y avanza a lo largo de la primavera de 1934, es decir, el período de Heidegger de mayor intensidad y participación política con el Nacional Socialismo y su Rectorado en la Universidad de Friburgo. Es, en verdad, el diario de un Nacional Socialista disidente.

Las palabras de apertura expresan una gran esperanza: “Un despertar popular glorioso se mantendrá firme en un mundo de gran oscuridad” (p. 109). Heidegger marca un plan para reformar el sistema universitario. Pero él tenía ambiciones mucho más grandes que eso, es decir, poner el Nacional Socialismo sobre fundamentos filosóficos firmes, es decir, sus propios fundamentos filosóficos: “La metafísica del Dasein debe de acuerdo a su estructura más interna profundizar y ampliarse en la metapolítica ‘del’ pueblo histórico” (p. 124)

Heidegger registra sus frustraciones con el “Nacional Socialismo vulgar” (p. 142) –un movimiento de masas basado en un racismo biológico. Él analiza conceptos básicos como el “pueblo” (Völk), “socialismo”, “totalidad” (Ganzheit), y las masas. Comenta que “El Nacional Socialismo es un principio bárbaro” (p. 194) y que el “Nacional Socialismo en su forma presente es vagamente una ‘concepción del mundo’, y si persiste en su ‘forma’ presente nunca logrará volverse una” (p. 196).

Heidegger también anota su frustración con el Rectorado, el cual eventualmente llevó a su renuncia. El 28 de abril de 1934, después de que fue aceptada su renuncia, él escribe “El final del Rectorado… ¡Larga vida a la mediocridad y el clamor – Lärm! (p. 162) La página final es una confesión de desesperación: “La auto-afirmación de la Universidad Alemana –o el pequeño intermezzo en gran error”. (p. 198). El prevé la absorción completa de la universidad por la modernidad técnica-instrumental –y, por implicación, la absorción del Nacional Socialismo mismo, traicionando su potencial de ofrecer una verdadera alternativa.

Los académicos discutirán estos y otros asuntos elevados por los Cuadernos Negros mucho después de Lärm sobre antisemitismo haya fallecido.

A juzgar por el primer volumen, los Cuadernos Negros dónde Heidegger inicialmente bosquejó muchas de sus ideas que caracterizan su pensamiento posterior. Y, junto a la lectura de sus cursos, se expresan con gran claridad y franqueza, polos aparte de la obscuridad forzada sobre muchos de sus trabajos que publicó durante su vida, así como también trabajos póstumos como Contribuciones a la Filosofía, el cual se lee como “un malvado encantamiento en jeringozo”, como Flannery O’Connor lo dice en “Good Country People”.

Heideger estipuló que los Cuadernos Negros y los textos relacionados sean publicados sólo al final de su Edición Completa. Creo que él estaba guardando lo mejor para el final.

Nota del traductor: Desde octubre de 2015 hay una edición en español publicada por Trotta [4] de los cuadernos negros 1931-1938.

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[1] Image: https://cdn.counter-currents.com/wp-content/uploads/2014/03/Heiddeger.jpg
[2] preferencias políticas judías: http://www.theoccidentalobserver.net/category/jewish-attitudes-in-israel-versus-the-diaspora/
[3] lobby judío en los EEUU para atacar Iraq, Irán y Siria: http://www.informationclearinghouse.info/article1438.htm
[4] Trotta: http://www.trotta.es/libros/cuadernos-negros/9788498796032/
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Julio Quesada sobre el nazismo en Heidegger y sus conexiones con el presente del nacionalismo étnico

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Nazismo y Filosofía: audio entrevsita sobre los Cuadernos Negros, de M. Heidegger ( en español, sobre el libro , vol.I en español, Ed Trotta)http://www.filosofiahoy.es/index.php/mod.pags/mem.detalle/relcategoria.5897/idpag.6928/prev.true/chk.9d2b99f076c320861a0830c9bd0ba72a.html

Abundantes trabajos inéditos de Heidegger publicados en alemán muestran el fuerte compromiso nazi del filósofo



FUENTE http://www.pensamientocritico.info/articulos/otros-autores/175-la-etica-y-heidegger.html

La Etica y Heidegger
Domingo, 05 de Julio de 2009 19:00 Osvaldo Cucagna
Es significativo el papel jugado por Heidegger en el pensamiento intelectual de occidente.Aúncuando se conoció en la década del treinta la adhesión de éste al nazismo, se lo disculpaba como un error que sólo había cometido durante su rectorado de Friburgo (1933-34). Si bien al finalizar la guerra pasó por tribunales de desnazificación y sufrió sanciones, éstas se levantaron a partir de 1952 en que volvió a la universidad. Hannah Arendt  que lo había denunciado en Estados Unidos por su nazismo después de reecontrarlo en la década del cincuenta, inició su rehabilitación con la publicación de sus obras en inglés. Los intelectuales franceses, salvo excepciones, son los que más contribuyeron a su reivindicación.  Aún cuando Kurt Löwitt, su discípulo lo denunció en Le Temps Moderne, la revista de Sartre, a mediados de los cuarenta y posteriormente Guido Schneeberger (1962) y Jean Pierre Faye, en “Lenguajes Totalitarios”(1972), insistieron sobre su nazismo, no es hasta 1987 en que Víctor Farías publica su investigación “Heidegger y el nazismo”que se produce una gran discusión en toda Europa y USA a propósito de este filósofo. 

En 1988, en la revista Psysche comenté la aparición del libro de Víctor Farías “Heidegger y el nazismo” en Francia en 1987: “Jaspers: ¿Cómo puede pensar que un hombre tan inculto como Hitler puede gobernar a Alemania?” a lo que respondió Heidegger:”La cultura no importa. Observe sus maravillosas manos”. (1933).
“Todo esto está constantemente reprimido o no se quiere saber nada” (1987) dijo Cristian Jambet, que prefacia el libro de Farías.
El libro de Farías aún no se conocía en Argentina. Chileno, exiliado, radicado en Berlín, discípulo de Heidegger su investigación ha provocado lo que podría denominarse “el escándalo intelectual de Occidente”. Escándalo que comienza por el hecho de la aparición tardía del mismo (en octubre de 1987, no habiéndose podido encontrar editor en Alemania que quisiera publicarlo y sólo se logró cuando un grupo de izquierda francés se ofreció a hacerlo). 
Los primeros comentarios aparecieron en Página 12 a fines de 1987, cuando el libro recibió un premio en Europa juntamente con el de Octavio Paz sobre Sor Juana Inés de la Cruz. Luego La Nación del 17-4-88 publica un artículo de Víctor Massuh- filósofo y diplomático de la dictadura genocida y del menemismo- quien reseña muchas de sus partes. Da cuenta de las conexiones de Heidegger con el nazismo y tras una vuelta de tuerca –sí es cierto todo esto pero…- termina por resultar primitivo, limitado, mal intencionado, policíaco, ya que accede a un pensamiento sofisticado que ha tenido influencia en tanto espíritu selecto, sin respetar la esencia del mismo. Magnífico ejemplo de renegación que podría acompañar muy bien a los que Octave Mannoni muestra en “ya lo se pero sin embargo…” siguiendo las enseñanzas de Lacan., psicoanalista (psicólogo para Massuh, que reclama otras sutilezas). Renegación (Verleugnnung) mecanismo de la perversión. 
El Periodista, en su número 190, abril – mayo 1988, que también reseña el libro, en su afán de objetividad, publica una de las primeras reacciones en contra del furor antiheideggeriano, la de Alain Finkielkraut, discípulo de Foucault. Profundamente herido, da una respuesta pasional. Muestra que no ha leído el libro, encolerizado contra quien osa hollar el terreno de los “creadores”. Lamentable. Nos importa la divulgación de este texto. Contamos con al edición francesa del libro, hecha sobre la base del original castellano (que se publicaría mucho más adelante) y la primera edición alemana publicada después de la francesa. 
Heidegger ha cumplido un papel importante en nuestro medio cultural y en el filosófico y psicoanalítico en particular. Es necesario que tras el conocimiento de la documentación aportada por Farías, se abra un amplio debate que de cuenta de todas las implicaciones del uso de la filosofía heideggeriana.
En esta democracia del “punto final” y la “obediencia debida”, con torturadores y asesinos sueltos, que cometían sus crímenes con las cruces esvásticas en el cuello y hacían gritar “Heil Hitler” a sus víctimas, no se puede hacer de cuenta que no pasa nada, que la lectura de Farías es una lectura más entre las posibles. 
Que quien escribiera “de la esencia de la verdad” lo leyera ante un público cuyo 80% fueran luego nazis relevantes, a los que acompañó con su afiliación número 3.125.894, hecha en 1933, con el pago escrupuloso de sus cotizaciones hasta abril de 1945, no es un hecho anecdótico.
Siempre se habló de las inclinaciones nazis de Heidegger, pero siempre se dijo que había sido un breve romance. Farías prueba que fue un largo matrimonio y de amor. 
¿Cómo es posible que recién ahora se hace un estudio tan acabado?.
Jambet nos dice de qué manera muchos intelectuales franceses son responsables de esto, de qué manera Heidegger pasó después de la derrota alemana a constituirse en filósofo “francés”.
No es que no existieran antecedentes. En 1962 Guido Schneeberger publica ciertos textos hasta entonces desconocidos que ponían en evidencia la adhesión plena de Martín Heidegger al nacionalsocialismo de los años 33-34. ¿Por qué no se los tuvo en cuenta o más bien se los desestimó?.
Jean Pierre Faye también alertó sobre el filósofo nazi, inclusive entre nosotros en 1987. Se le contestó reivindicando a Heidegger. Carlos Astrada que tuvo su romance con los nazis, al acercase al marxismo y ya desde 1957 en “El marxismo y las escatologías” y luego en “Fenomenología y praxis” (1967)  mostró cómo el pensamiento de Heidegger era una panarquía de lo irracional, aún desconociendo sus vinculaciones directas con el horror nazi, pero calando profundamente en su pensamiento.
¿Cómo pudo ejercer tanta fascinación entre pensadores lúcidos como Romano Guardini, Hannah Arendt, René Char, poeta de la Resistencia; Marcase que intentó usarlo como refuerzo de Marx; Lacan que fuera uno de sus traductores y defensores?.
El primer texto de Heidegger es la apología de Abraham a Santa Clara (1910), monje agustino del barroco alemán, cuyo bicentenario de la muerte fue recordado en el “heimat” (patria local) de Heidegger con grandes homenajes. Monje antisemita y xenófobo (para él los judíos eran Satán y los turcos monstruos de siniestra maldad), es recordado elogiosamente por Heidegger, de nuevo en 1964.
Su persistencia, su continuidad de pensamiento, con las variaciones sobre un mismo tema, se extienden desde el bachillerato hasta su muerte. En una entrevista que le hace Der Spiegel (1976), poco antes de morir, vuelve a testimoniar su adhesión al nacionalsocialismo original. 
“Rey sin corona del imperio del pensamiento” ( Hannah Arendt), reconocido por los jóvenes estudiantes alemanes, entre quienes ejercía un poder carismático. Jóvenes que formaban los cuadros más importantes de los S.A. de Röhm.
Heidegger acompañaba esta línea del nazismo, de allí que hablara de la detención de la “revolución” a partir de la “Noche de los Cuchillos Largos”, en junio de 1934. E. Faye demostrará en su investigación de 2005 que la caída de los S.A. no fue óbice para que Heidegger continuara trabajando con los nazis. 
Las discrepancias dentro del nazismo, sus peleas con Rosenberg, el filósofo oficial, no le impidieron ser publicado, reconocido, admirado y cuando algún problema tuvo, allí estaba su amigo Mussolini para solucionárselo. El texto sobre Hölderlin es un ejemplo.
De las 300 páginas del libro de Farías, de su investigación de doce años, de su antisemitismo, la delación, la amistad con quienes dirigían la higiene racial en el III Reich, el conocimiento de la existencia de los campos de concentración, etc. dan para muchas reflexiones.
Trabajando como lo hacemos con afectados por el terrorismo de Estado. Sabiendo hasta qué punto un entorno social envenenado por la ideología dominante, que vende y exporta impunidad, dificulta la recuperación de los mismos, aún cuando se aplique con la mayor rigurosidad el método analítico, insistimos en que no se puede caer en la “liviandad” de evitar la polémica, de no querer saber nada de lo que pasa. 
Después de lo ocurrido, después del genocidio, nadie puede decir que no se sabe de lo que se trata.
Callarse es encubrir a los asesinos. Disculparlos por no poder evadirse de la fascinación, una grave cuestión a debatir.

Diferentes corrientes del campo Psi han recurrido al pensamiento de Heidegger para sus construcciones. Así, L. Binswanger, dentro del psicoanálisis existencial; Víktor Frankl. En otra variante similar (fue sobreviviente de los campos de concentración nazis, donde murieron su primera esposa y sus padres) y el más conocido dentro del psicoanálisis, J. Lacan. Entre nosotros y en Europa, permanentemente los psicoanalistas citan a Heidegger como palabra incuestionada.
Cuando se acepta que adhirió al nazismo, se dice que sólo lo hizo por un breve período, el del rectorado de Friburgo y que fue un pecado de juventud (tenía entonces 44 años y en esos años el promedio de vida humana no pasaba de 45 años). Otro argumento para justificarlo era que su nazismo fue producto de los resabios metafísicos de los que no terminó de desprenderse con el “Ser y Tiempo”, pero que su famosa Vuelta ( Kehre) lo alejó definitivamente de esa posición. Muchos por deconocimiento y otros por negación y/o renegación han mantenido estas “creencias”, negando las evidencias descubiertas tanto por Víctor Farías, como por Emmanuel Faye. Respecto a la famosa Vuelta, Faye se encarga de mostrar cómo fue producto de la polémica con Ernest Kriek, filósofo S.S., que acusaba a Heidegger de metafísico y nihilista. Fue entonces que éste volvió la misma acusación contra Nietzche, como para desplazar los ataques contra él. Así Federico Nietzche, el que había escrito a su hermana, casada con un famoso racista: “yo soy anti – antisemitita” y se negó a publicar la cuarta parte de “Zaratustra” con el editor de las tres primeras partes, Ernst  Schmeitzner, cuando descubrió que era militante antisemita, se vio envuelto en el fuego de una polémica interna del nazismo, lo cual contribuyó a la deformación de su pensamiento. 
Se habla de discriminar entre el hombre Martín Heidegger con posiciones políticas nefastas y su pensamiento que estaría libre de la contaminación política. Es el propio Heidegger que se encarga de desmentirlo, mostrando la íntima conexión, unidad, de ambos. En 1936 Karl Löwitt, su discípulo, lo encuentra en Roma paseándose con la esvástica en la solapa de su saco. Al cuestionarle Löwitt su adhesión al nazismo, le respondió que el nacionalsocialismo ponía en práctica los principios que él desarrolló en “Ser y Tiempo”(1927). No er al primer sorpresa de Löwitt, ya que mucho antes, 1921, en carta personal Heidegger confesaba que él no era filósofo.
Todo esto fue ignorado por mucho tiempo por sus seguidores, a los que logró engañar con las mentiras posteriores a 1945, para poder escapar al juicio de desnazificación de los aliados. Esas mentiras no conformaron al curador francés de la universidad de Friburgo, durante la ocupación – Jacques Lacant -, cuyo accionar llevó a que Heidegger no pudiera volver a la universidad hasta 1952. Especialmente el filósofo antisemita Jean Beaufret contribuyó a su divulgación en el medio francés. 
La polémica sobre Heidegger, con todas las connotaciones que tiene en el campo ético se ha reavivado en el 2005 con la publicación de una investigación de E. Faye. El texto publicado en Francia cuya traducción es “Heidegger, la introducción del nazismo en la filosofía, alrededor de los Seminarios inéditos de 1933-1935”. Así como hace casi veinte años la publicación del libro de Víctor Farías “Heidegger y el nazismo” desató un vendaval en el campo filosófico – cultural europeo, algo similar ocurre ahora con el libro de Faye. 
Éste que no deja de reconocer los méritos de Farías y de Hugo Ott, señala que ahora estamos ante una situación enteramente nueva, debido a la publicación en alemán de la edición llamada integral (sesenta y seis volúmenes aparecidos sobre el total de ciento dos) para los años 1933 – 1944 son veinte volúmenes de cursos y siete volúmenes de notas los ya aparecidos, mucho más que todos los que Heidegger había publicado en su vida. Estos volúmenes son desconocidos para quien no lee alemán. Faye se ocupa en el libro de traducir al francés aquello que le interesa señalar y siempre, a pie de página, incluye el texto en alemán. La edición integral de estas obras se hace según el plan que estableció Heidegger, y es su hijo la que la lleva a cabo.
Heidegger pronuncia delante de los estudiantes de filosofía el elogio de “la reducación en vista del mundo nacionalsocialista” realizada por Hitler. Exalta la esencia de la raza originalmente germánica y la voz de la sangre. Propone la eliminación total del enemigo interior y en 1940 todavía evoca “la fuerza de la esencia oculta de lo aún no purificado de los alemanes” y legitima el hecho de tomar “el ser raza (Rasse-Sein)”. La presencia masiva de tales enunciados en decenas de volúmenes, en palabras de Faye, “me condujo a reflexionar como filósofo sobre los fundamentos de una obra que debido a su racismo y su hitlerismo ataca al ser humano como tal”. 
Ante la afirmación de Faye que se deben retirar los libros de Heidegger de las bibliotecas de filosofía, un periodista le preguntó si eso no es excesivo; Faye respondió que “los numerosos volúmenes de los que yo hablo contienen enunciados tan racistas y mortíferos como los de un Alfred Baeumler o aún de un Rosenberg. Estos escritos encontrarían un mejor lugar en las bibliotecas e historia del hitlerismo. Sería un gran peligro para el porvenir del pensamiento y para la humanidad si estos escritos estuvieran integrados en la filosofía del siglo XX. Imaginen, en efecto, a qué llevaría la traducción de estos enunciados en la práctica y en la historia. ¿Debo agregar que por mi parte no hay ninguna voluntad de censura?”. 
Además de Heidegger, Faye traduce a otros filósofos de la época – como los nombrados – cuyas obras están inéditas aún en Alemania y a las cuales pudo tener acceso en sus investigaciones. Obras importantes por la influencia que tuvieron sobre Heidegger.
Para Faye es importante la relación entre lo ontológico y lo político en el lenguaje, pero es necesario distinguir los distintos períodos. En los años 20 la indeterminación de los “existenciales” tales como “el llamado del destino” o “el estado de resuelto” parecen autorizar todas las interpretaciones. Solo el contexto intelectual y político permite ver claro.
De 1933 a 1944 por el contrario, las correlaciones entre los conceptos heidegarianos y la historia efectiva de III Reich llegan a ser explícitas; se ve en los cursos de junio de 1934 presentar como modelo de un acontecimiento histórico el viaje en avión de Hitler de Munich a Venecia para encontrarse con Mussolini (ya Farías había señalado este hecho y mostrado el racismo antinegro de Heidegger, que consideraba que los negros no tenían historia y en cambio ese avión sí). Pone en evidencia como los conceptos de “trabajo” y de “libertad” tanto como el adjetivo “metafísico” han sido utizados por él  en el espíritu de la LTI (“Lengua del Tercer Imperio”, tomando el título del libro de Viktor Klemperer que pudo sobrevivir los doce años de nazismo viviendo en Alemania siendo judío, y que, además de sus memorias, escribió LTI- obra en la que volcaba toda la terminología nazi y la perversión de la lengua alemana -, que no puede dejar de leerse para entender a Heidegger y todo el período nazi). 
Después de 1945 Heidegger juega de nuevo a la indeterminación y al eufemismo y se cuida de decir qué es ese “dios por llegar” del cual el occidente debe, según él, alcanzar su sanación. Sin embargo, cuando se lo lee en el Seminario inédito sobre el Estado hitleriano, que Faye publica parcialmente (es la primera parte del Seminario sobre Hegel, del cual en castellano se publicó la segunda parte ignorando la primera),  identifica la relación ontológica entre el Ser y el Existir y la relación política entre el Estado y el Pueblo, definida como “unidad de raza”. Surge de esto que el corazón mismo de su obra está impregnado de nazismo. Philippe Lacoué-Labarthe que en 1987 había tratado a Farías de impostor, reconoce luego de la lectura del libro de Faye, que Heidegger era un nazi por convicción profunda.
Interrogado sobre qué pasó con escritores como Derrida, Levinas, Ricoeur, Althusser y Nancy, entre otros, que reconocieron una deuda intelectual hacia Heidegger, y que muchos de los cuales trabajaron o trabajan por la recuperación filosófica de la ciudadanía y de la democracia contemporánea, Faye respondió que cada uno de esos autores representa una posición singular y que sería necesario un estudio particular sobre cada uno de ellos. Señaló que por su parte no iría a buscar una lección de democracia en la obra de un autor que enseñaba en 1936-1937, en el momento de Frente Popular y de la Guerra Civil Española, que “la democracia era la muerte de Europa” y que en la entrevista final para Der Spiegel, de 1976, persiste en su rechazo de toda democracia (y expresa seguir adhiriendo a los principios del nacionalsocialismo de la primera época).
Faye insiste en que nuestra percepción de Heidegger debe ser reconsiderada y que es fundamental y urgente tomar conciencia de la gravedad del “affaire” Heidegger. 
En forma parcial el comentario al libro de E. Faye se publicó en Página 12 y en la revista Topía, en agosto del 2006.

Concepto de judeidad o yiddish.Materiales para un análisis desde el Materialismo Filosófico


http://www.matterhorntravel.com/Worlds_of_Yiddishland.html

A quien pudiera parecerle que esta u otras de las recomendaciones de sitios y materiales que hacemos en introfilosofía son materiales de Historia, una breve aclaración: entendemos la Filosofía como un saber de segundo grado, en el sentido del Materialismo Filosófico: Filosofía como saber de «segundo grado»

El saber filosófico no es un saber doxográfico, un saber pretérito, un saber acerca de las obras de Platón, de Aristóteles, de Hegel o de Husserl [11]. Es un saber acerca del presente y desde el presente [12]. La filosofía es un saber de segundo grado, que presupone, por tanto, otros saberes previos, «de primer grado» (saberes técnicos, políticos, matemáticos, biológicos…). La filosofía, en su sentido estricto, no es «la madre de las ciencias»; la filosofía presupone un estado de las ciencias y de las técnicas suficientemente maduro para que pueda comenzar a constituirse como disciplina definida. Por ello las Ideas de las que se ocupa la filosofía, ideas que brotan precisamente de la confrontación de los más diversos conceptos técnicos, políticos o científicos, a partir de un cierto grado de desarrollo, son más abundantes a medida que se produce ese desarrollo [152].

Como saber de segundo grado la filosofía no se asignará a un campo categorial cerrado, como el de las Matemáticas o el de la Física. Pues el «campo de la filosofía» está dado en función de los otros, de sus analogías o de sus contradicciones. Y las líneas identificables que las analogías o las contradicciones entre las ciencias y otros contenidos de la cultura perfilan, las llamamos Ideas. En función de esta concepción de la filosofía, la metáfora fundacional expuesta en el Teeteto platónico, en virtud de la cual la filosofía es presentada como mayeutica, puede comenzar a interpretarse en un sentido objetivo y no sólo en el sentido subjetivo (pragmático pedagógico) tradicional. «El oficio de comadrón, tal como yo lo ejerzo (dice Sócrates) se parece al de las comadronas pero difiere de él… en que preside el momento de dar a luz, no los cuerpos, sino las Ideas… Dios ha dispuesto que sea mi deber ayudar a dar a luz a los demás y al mismo tiempo me prohibe producir nada por mí mismo…» Aplicaremos estas analogías no tanto a los individuos (necesitados de «ayuda pedagógica» para «dar a luz» sus pensamientos) sino a las propias técnicas y ciencias que en sus propios dominios (en sus categorías) tallan conceptos rigurosos de los cuales podrán desprenderse las Ideas.

La filosofía se nos muestra entonces no ya tanto como una actividad orientada a contemplar un mundo distinto del mundo real conceptualizado (en nuestro presente, en todas sus partes, está conceptualizado por la técnica o por la ciencia, porque no quedan propiamente «tierras vírgenes» de conceptos) sino a desprender las Ideas de los conceptos pues ella no puede engendrar Ideas que no broten de conceptos categoriales o tecnológicos. Y, sin embargo, los conceptos «preñados de Ideas» necesitan de la ayuda de un arte característico para darlas a luz y este arte es la filosofía. Evitaremos, de este modo, esas fórmulas utópicas que pretenden definir la filosofía a través de conceptos, en el fondo, psicológicos, tales como «filosofía es el amor al saber», o la «investigación de las causas primeras», o el «planteamiento de los interrogantes de la existencia». En su lugar, diremos: filosofía es «enfrentamiento con las Ideas y con las relaciones sistemáticas entre las mismas». Pero sin necesidad de suponer que las Ideas constituyen un mundo organizado, compacto. Las ideas son de muy diversos rangos, aparecen en tiempo y niveles diferentes; tampoco están desligadas enteramente, ni entrelazadas todas con todas (la idea de Dios no es una idea eterna, sino que aparece en una fecha más o menos determinada de la historia; la idea de Progreso o la idea de Cultura tampoco son ideas eternas: son ideas modernas, con no más de un par de siglos de vida). Su ritmo de transformación suele ser más lento que el ritmo de transformación de las realidades científicas, políticas o culturales de las que surgieron; pero no cabe sustantivarlas.

«La filosofía», por tanto, no tiene un contenido susceptible de ser explotado o descubierto en sí mismo y por sí mismo, ni siquiera de ser «creado», por analogía a lo que se conoce como «creación musical»: la filosofía está sólo en función de las realidades del presente, es actividad «de segundo grado» y no tiene mayor sentido, por tanto, buscar una «filosofía auténtica» como si pudiera ésta encontrarse en algún lugar determinado. Lo que ocurre es que, por ejemplo, nos hemos encontrado con las contradicciones entre una ley física y una ley matemática: «no busco ‘la filosofía’ -tendría que decir- sino que me encuentro ante contradicciones entre ideas o situaciones; y, desde aquí, lo que busco son los mecanismos según los cuales se ha producido esa contradicción, sus analogías con otras, &c.»; y a este proceso llamamos filosofía.

Ahora bien, la respuesta a la pregunta ¿qué es la filosofía? sólo puede llevarse a efecto impugnando otras respuestas que, junto con la propuesta, constituya un sistema de respuestas posibles; porque el saber filosófico es siempre (y en esto se parece al saber político) un saber contra alguien, un saber dibujado frente a otros pretendidos saberes. {QF2 13-14, 45-47}